Die 3 Schritte zur Ausbildung einer Krankheitssymptomatik


1. Als ersten der drei Schritte erkrankt ein Mensch immer zuerst seelisch, bevor sich körperliche Symptome entwickeln.

2. Negative Erfahrungen erzeugen negative Handlungsimpulse.
Diese zunächst unbewussten Impulse führen zur Ausbildung von Störungen, Blockaden und disharmonisches Denken ( z.B. lieblose, traurige, trennende, aggressive, auch autoaggressive Gedanken ) und lösen uns aus dem Einklang mit dem Göttlichen.

3. Kranke Gedanken bewirken destruktive Gefühle und äußern sich in Emotionen
( feinstoffliche Energien in unseren Körpern in Bewegung ).
Wir haben gelernt, vor allem die unangenehmen Emotionen wie Angst, Wut, Hass, Neid, Eifersucht etc. abzulehnen, zu verdrängen.
Nur so können sie nicht aus dem Körper raus und verdichten sich, manifestieren sich als körperlicher Schmerz und Krankheitssymptomatik.
Das Symptom steht meist am Ende eines Weges, der oft schon sehr lange dauert. Selten schlägt der Schmerz aus heiterem Himmel ein.
Jedes Symptom – egal auf welcher Ebene - ist immer ein Hilferuf, dass etwas fehlt oder zu viel ist.

Was auch immer ein Mensch an Krankheit und Leid erfahren hat, emotionale Probleme oder durch einschneidende Erlebnisse, seine Verbindung zum Göttlichen bleibt bestehen.
Die Verbindung zur Quelle seines Daseins kann nicht gekappt werden.
Daher ist jeder Mensch in seinem Kern gesund. Denn das Göttliche kann nicht erkranken.


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